Heiraten Hochzeit

brautmode

Autor: Braut Tempel Abstatt GmbH
Webseite: http://www.braut-tempel.de

Wenn wir heute an Brautkleider denken, haben wir unweigerlich das reine, weiße Kleid vor unseren Augen. Doch nicht immer war der Brautmode Trend so, dass in Weiß „Farbe der Reinheit“ geheiratet wurde. Bis vor gut 100 Jahren setzten die Damen bei der Wahl ihres Hochzeitskleides nämlich auf einen farblichen Totalkontrast. Damals heirateten Frauen üblicherweise in schwarz, was die Frömmigkeit der Braut unterstreichen sollte.

Erst ab etwa Anfang der 1930er Jahre wurde das weiße Brautkleid immer beliebter und ersetze so nach und nach die schwarze Tracht. Dennoch mussten viele schwangere Bräute bis weit ins 20. Jahrhundert hinein vor dem Traualtar Umstandsbrautkleider in schwarz tragen, da sie nicht mehr „unschuldig“ waren.

Wieso war der Brautmode Trend früher schwarz?

Das liegt daran, dass die meisten Menschen damals finanziell nicht in der Lage waren, sich ein richtiges Hochzeitskleid zu leisten. Nichtsdestotrotz sollten die künftigen Eheleute in ihrer besten Tracht vor den Traualtar treten. Entsprechend wurde für diesen Anlass ein feines Kleid gekauft, welches sich später noch zu verschiedenen Anlässen tragen konnte. Neben Schwarz, wurde oft auch in Kleidern geheiratet, die Bestandteil bestimmter regionaler Trachten waren.

Doch auch weiße Brautkleider unterliegen modischen Launen und Trends Spätestens seit den 1930er Jahren sind Brautkleider üblicherweise weiß. Doch was Form und Schnitt angeht, haben sie in den vergangenen Jahren einen starken Wandel erlebt. So um 1920 war der Brautmode Trend so, dass das Brautkleid üblicherweise kurz getragen wurde. Dieser Trend hielt sich erstaunlich lange, bis die allgemeine Mode in den 1950er Jahren durch den Rock ´n Roll beeinflusst wurde. Damals griffen die Damen nicht nur im Alltag zu Petticoats, auch in der Brautmode bildete dieser Bekleidungsstil ein wichtiges Element. Etwa ab 1960 wurde es noch einmal richtig heiß, denn zu diesem Zeitpunkt wurde der Minirock immer beliebter, auch bei Bräuten. Gefolgt wurde dieser Trend von pompös-romantischen Hochzeitskleidern in den 1980er Jahren. Und heute? Heute ist alles erlaubt, was gefällt. Ob kurz, ob lang, weiß, schwarz oder rot. Die Braut von heute trägt, was ihr gefällt und in was sie sich wohl fühlt. Dabei ist die Auswahl an modernen Brautkleidern schier unendlich.

Was sind die Brautmodentrends für das kommende Jahr?

Sicherlich sollten Sie als Braut das tragen, was Ihnen am meisten gefällt. Wenn wir dennoch einmal einen Blick über den Tellerrand hinauswagen dürfen, so sahen wir auf der New York Bridal Fashion Week eindeutige Brautmode Trends für die kommende Jahre. Neben floralen Prints und Stickereien fiel ein eindeutiger Schnitt sofort ins Auge: Die Brautmode der kommenden Saison wird wahrscheinlich von dem schulterfreien Carmenschnitt beeinflusst werden. Auch in der Länge der Hochzeitskleider wird es eine kleine Neuerung geben. Die Braut wird zukünftig wahrscheinlich die knöchellange Variante ihres Brautkleides bevorzugen. Und auch farblich wird es wieder etwas „mutiger“. Kleider in zarten rose- oder hellblautönen liegen im kommenden Jahr voll im Trend.

Die Materialien in der kommenden Saison werden fließend und leicht sein. Organza, Tüll und Spitze liegen derzeit ganz weit vorne bei den Designern. Dabei sind viele der Schnitte extrem körperbetont. Dennoch versprechen die fließenden Materialien, dass diese die Figur eher umschmeicheln, als dass sie zu eng sitzen. Neben dem bereits erwähnten Carmenausschnitt sollen auch der hohe Kragen und lange Ärmel wieder auf dem Vormarsch sein. Die Frage: „Welches Brautkleid darf es denn sein“ unterliegt hier absolut dem persönlichen Geschmack der Trägerin, allerdings darf versprochen sein, dass Sie in der kommenden Saison eine Auswahl wie nur selten bekommen werden, so vielfältig ist das Angebot der Designer.

Um sich einen Überblick über die aktuellsten Kollektionen der beliebtesten Brautkleidhersteller zu verschaffen, können Sie gerne bei uns vorbeischauen.

Braut Tempel Abstatt GmbH
Seestraße 38
74232 Abstatt

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